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Der Spinnboden ist ein lesbisch-queeres Archiv.
Der Spinnboden ist ein ‚Archiv von unten‘, entstanden in und aus der Lesbenbewegung der 1970er Jahre, um die eigene(n) Geschichte(n) zu bewahren, die sonst in den herrschenden Erinnerungspolitiken an den Rand gedrängt werden. Wir dokumentieren den Wandel und die Vielfalt der Selbstverständnisse, Kulturen und Politiken von Lesben und bieten gleichzeitig einen Ort für Begegnungen und Diskussionen an. Wir verstehen den Spinnboden als ein inklusives Projekt und wollen mit und für Frauen, Lesben und queeren Menschen diskriminierungssensibel und bündnisorientiert agieren.
Always check the organisation's website for possible updates before you visit a service.
Queere Worte – der wöchentliche Schreibtreff Der Treff ist offen, das heißt, Anmeldungen sind jederzeit möglich. Online-Teilnahme möglich Eingeladen sind Alle LGBTQAI* und queere Menschen, die andere Selbstbezeichnungen nutzen.
Trennungsberatung für eine Person Eingeladen sind lesbische und bisexuelle Frauen und Trans Personen
Eine Trennung von einem geliebten Menschen kann eine schmerzhafte Erfahrung sein. Oft können wir unsere Gefühle nicht verstehen oder meinen, den Verlust nicht zu verwinden oder alleine nicht sein zu können. Manchmal brechen bei einer Trennung viele neue Gefühle und Fragen auf oder es gibt den Wunsch, die erlebte Beziehung besser verstehen zu wollen.
Die Trennungsberatung kann ein Ort sein, an dem diese Gefühle Raum haben und thematisiert werden können. Sie kann Begleitung und Unterstützung bieten, um die Gefühle und die Trauer zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln
Kulturschwärmerinnen
Die Kulturschwärmerinnen nutzen immer einmal im Quartal den eintrittsfreien Museumstag in Berlin, um interessante Ausstellungen zu besuchen, oder aber es finden Stadtrundgänge zu lesbisch-queerer Geschichte statt. Der Treffpunkt ist immer vor dem Museum oder wird gesondert mitgeteilt.
Eingeladen sind Kulturinteressierte FLINTA* (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen)
Paarberatung
Die Paarberatung richtet sich an Liebespaare oder Freundschaftspaare, Geschwister, Mütter und Töchter oder andere enge Bezugs- und Beziehungspersonen.
Beim Berufscoaching geht es darum, deine aktuelle Situation zu beleuchten und herauszufinden, welche Alternativen dir offenstehen. Das Berufscoaching dient als Anstoß zur Selbstreflexion über den eigenen Berufsweg, damit du diesen selbstbewusst weiterentwickeln kannst.
Beispiele für Themen im Berufscoaching können sein: Berufliche Neuorientierung, Bewerbungscoaching, Berufsweg- / Karriereplanung, Coming Out am Arbeitsplatz, Konflikte am Arbeitsplatz, etc.
Die Gruppe Sonntagswandern ist für alle FLINTA* die gerne in der Natur unterwegs sind und Lust haben, neue Kontakte bei gemeinsamen Wanderausflügen ins Berliner Umland zu knüpfen. 1 Mal im Monat fahren wir an Orte, die mit den Regionalbahnen von HBF, Gesundbrunnen oder Ostkreuz gut, (in maximal 1 Stunde) erreichbar sind. Die Touren sind von Länge und Dauer gemütlich angedacht – mal 2 mal 3 max. 4 Stunden, in jedem Fall so, dass wir nach gemeinsamer Brotzeit oder Biergarten-Einkehr zum Nachmittag zurück in Berlin sind.
Queers auf dem Spektrum ist ein Treffen für alle queeren und trans Menschen die sich als Autist*innen, asperger und/oder auf dem Autismus-Spektrum verstehen. Jeden 4. Samstag in Monat (ab September 2023) treffen wir uns um über aktuelle Autismusrelevante Themen diskutieren, zu basteln, zeichnen, still mit einander da sitzen, stimmen, lesen und mehr. Wir werden diesen queeren Autistischen Raum zusammen nach unseren Bedürfnissen gestalten und können perspektivisch auch Ausflüge und andere Aktivitäten planen.
Das Treffen wird hybrid stattfiden, also Menschen können sich entweder via Zoom dazu schalten oder direkt vor Ort im Spinnboden dabei sein.
„Queer und Trauer“ ist eine Online-Selbsthilfegruppe für queere Erwachsene, die Menschen durch den Tod verloren haben und sich in der Gruppe mit ihrer Trauer auseinandersetzen möchten.
Die Idee der Online-Selbsthilfegruppe ist es, gemeinsam einen Raum zu schaffen, in dem wir offen über unsere Trauererfahrungen als queere Menschen sprechen können. Es kann ein Raum sein, um Geschichten zu erzählen, Gefühle zu teilen, Fragen zu stellen, Strategien kennenzulernen, sich verbunden zu fühlen, zusammen zu weinen, lachen und fluchen und um zu lernen, die persönliche Trauer aktiver nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Es ist auch ein Raum, um Solidarität zu üben und Unterschiede anzuerkennen, die wir alle aufgrund unserer individuellen Erfahrungen und Identitäten mitbringen, von denen unsere Trauer geprägt ist.
Individuelle Coming-Out Beratung. Eingeladen sind lesbische und bisexuelle Frauen (trans, inter, cis) sowie nicht-binäre Lesben und alle, die noch unsicher sind.